Umbau

In den Jahren 2012 und 2013, also 110 Jahre später, wurde das Haus umgebaut und zum Kunst- und Kulturort umgewidmet. Nach der Renovierung sollte die ursprüngliche Nutzung des Hauses noch zu erkennen sein.

Umbau und Renovierung 2013

Architekt Thomas Klatt hat 2012 den Auftrag zur Renovierung erhalten. Wir haben ihn gefragt, wie das damals war:

Das Denkmal: Das Haus ist ein Einzeldenkmal, das heißt, der Denkmalschutz muss im gesamten Haus eingehalten werden, auch innen. Jede Baumaßnahme drinnen und draußen muss vom Denkmalschutz genehmigt werden. 

Abgerissen wurden der nachträglich eingebaute Kaminofen und die Eingänge auf der Rückseite.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von den ursprünglich vier Treppenhäusern wurden zwei vollständig entfernt. Der Abbruch ist sehenswert, hier ein kleiner Film. 

Eine der ursprünglichen Treppenwangen ist noch vor dem Eingang zum Kult-Raum zu sehen. Wenn das Obergeschoss einmal ausgebaut wird, kann hier auch ein Aufzug eingebaut werden, damit das Haus barrierefrei ist.

Die Wände wurden zwar renoviert, aber es sollte noch zu sehen sein, wie es früher einmal ausgesehen hat.

Das ist das frühere Waschhaus. Der Kunstverein will dort eine Werkstatt einrichten, in der Künstler arbeiten können:

Im Haus ist auch noch nicht alles fertig. Bilder vom Dachboden, Kellereingang und Tür zur Remise:

Recherche: Muhammet, Pia, Sarah ; Bilder: Architekturbüro Klatt, Muhammet, Cecila, Marielle, Janin